History

The History of Country Music

Hallo liebe Country-Freunde, ich möchte hier einen kleinen Abriß der Geschichte der Country Musik geben, von den frühen Zwanzigern bis in unsere Tage.
Ich hoffe, Ihr bekommt einige Einblicke, Anregungen und Lust auf mehr.

The Beginnings
The Grand Ole Opry
Cowboy Music
Western Swing
Bluegrass
Honky Tonk Music
The Nashville Sound
Outlaw Country
Urban Cowboys
New Country
The New Traditionalists

The Beginnings

Verschiedene Musiker aus den südlichen Appalachen in Pennsylvania/USA hatten schon ihre alten Geigenstücke aufgenommen (bekannt als „Old Time Music“), als am 1. August 1927 in Bristol, im US-Staat Tennessee, die Country Musik wirklich begann.
An diesem Tag nämlich nahm Ralph Peer von „Victor Records“ Jimmie Rodgers und die „Carter Family“ unter Vertrag.
Die Plattenaufnahmen setzten den Maßstab für alles was folgte. Rodgers mit seinem einzigartigen Gesangsstil und die Carters mit ihren eingehenden Aufnahmen der „Old Time Music“.

Jimmie Rodgers

Bekannt als der „Vater der Country Musik“, wurde James Charles Rodgers am 8. September 1897 in Meridian, Mississippie geboren. Immer unter seiner schlechten Gesundheit leidend, wurde er Eisenbahnarbeiter, bis er sich einen weniger anstrengenden Beruf suchen mußte.
Viele Jahre als Amateurunterhalter unterwegs, trat er ab 1927 als seriöser Künstler in Johnson City, Tennessee und anderen Orten auf.
1926 zog er mit seiner Frau Carrie, mit der er seit sechs Jahren verheiratet war, nach Asheville, North Carolina, und gründete die „Jimmie Rodgers‘ Entertainers“, eine hillbilly Band mit Jack Pierce (Gitarre), Jack Grant (Mandoline/Banjo), Claude Grant (Banjo) und Rodgers selbst (Banjo).
Als er hörte, daß Ralph Peer von „Victor Records“ ein provisorisches Aufnahmestudio in Bristol, an der Grenze zwischen Virginia und Tennessee, einsetzte, machten sich die Künstler auf den Weg dorthin.
Nach einer Auseinandersetzung über ihre musikalische Wertigkeit nahm Rodgers alleine, als Solokünstler eine sentimentale Ballade, „The Soldier’s Sweetheart“, und ein Kinderlied, „Sleep, Baby, Sleep“ auf.
Der durchschlagende Erfolg bewog „Victor“ zu weiteren Aufnahmen, wozu auch der erste von 13, Blue Yodel#1 gehörte.
Rodgers, der 1933 starb, trat nie in einer größeren Radioshow auf, noch spielte er jemals in der „Grand Ole Opry“. Aber er, Fred Rose und Hank Williams waren die ersten, die 1961 in die „Country Music Hall of Fame“ aufgenommen wurden, was ein Anzeichen für seine Wichtigkeit ist.

Die Carter Family

Die Gruppe, die die Country Musik am meisten beeinflußte war „The Carter Family“ (A.P., Sara, Kusine Maybelle). Die Carters machten ihre ersten Aufnahmen am 1. August 1927 bei Ralph Peer für „Victor Record’s“, am selben Tag als Jimmie Rodgers seine ersten Einspielungen machte. Sechs an der Zahl, auch „Single Girl, Married Girl“ in dem Behelfsstudio in Bristol, die später unter dem Namen „The Bristol Barn Sessions“ bekannt wurden.
Sara und A.P. ließen sich 1936 scheiden, setzten aber ihre Zusammenarbeit in der Gruppe fort, zu der nun auch Maybelle und Ezra Carters drei Töchter Anita, June und Helen, sowie Sara und A.P.’s Kinder Janette und Joe gehörten.
Zwischen 1936 und 1939 machte die Familie Aufnahmen für „Decca“, danach für „Columbia“ und wieder für „Victor“.
Die letzte von 250 Aufnahmen mit der original „Carter Family“ fand am 14. Oktober 1941 statt. 1943 trennte sich die Familie entgültig.
Maybelles Töchter June, Helen und Anita bewahrten das Vermächtnis noch mehr als zwei Jahrzehnte, nachdem die original „Carter Family“ die Aufnahmestudios hinter ich ließ.

The Grand Ole Opry

Es gibt wohl keine andere Einrichtung, die mehr für Country Musik steht, als „WSM Radio’s Grand Ole Opry“.
Es begann eigentlich im Studio A, des „National Life Building“ in Nashville, Tennessee. Vor der WSM Barn Dance Show, die von Judge D. Hay geleitet wurde, kam ein klassik Programm. Eines Abends machte er die Bemerkung:“Bis jetzt haben Sie die Musik der großen Oper gehört, aber jetzt kommt – The Grand Ole Opry“. So entstand der Name, der bis heute besteht. Die „Barn Dance Show“, bzw. „Grand Ole Opry“ zog 1925 in’s Studio B von WSM (We Shield Millions-Radio), dann zum „Gospel Tabernacle“, zum „Hillsboro Theater“, 1939 zum „War Memorial Auditorium“, dann 25 Jahre lang zum „Ryman Auditorium“ und 1974 schließlich zum „Grand Ole Opry House“ im „Opryland Amusement Park“.
Die „Grand Ole Opry“ war der entscheidende Motor um Country Musik zu verbreiten und um neue Stars an den Country-Himmel zu setzen. Nashville, Tennessee wurde zum Aufnahmezentrum der Country Musik.
Die Sendung die seit 1925 jeden Samstagabend Country Musik Acts live von ihrer Bühne überträgt, hat der Nation die meisten, wenn nicht alle Größen der Country Musik vorgestellt. Bis zum heutigen Tage ist die Zugehörigkeit zur Opry der größte Ehrgeiz eines Country-Künstlers.

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Cowboy Music

Die Songs von Roy Rogers , Gene Autry und den „Sons of the Pioneers“ brachten den „Western Stil“ in die Country Musik. Viele dieser Stücke wurden für die Cowboy-Filme der 30iger und 40iger Jahre geschrieben und dadurch auch einem breiten Publikum nähergebracht.

Roy Rogers

Bekannt als der „King of Cowboys“ und zwischen 1938 und 1953 ein gefeierte Westernfilmdarsteller, wurde er 1911 in Cincinnati,Ohio, als Leonard Slye geboren. Beeinflußt durch seinen Vater, der Mandoline und Gitarre spielte, began Rogers während der zwanziger Jahre bei örtlichen Gelegenheiten zu spielen. Nach Zwischenspielen in Gruppen wie „Rocky Mountaineers“ oder „Hollywood Hillbillies“ gründete er mit Hilfe von Tim Spacer und Bob Nolan die Sons of the Pioneers. Ihr Aussehen wurde zu Ihrem Markenzeichen. 1938 bekam er eine Rolle in dem Fillm „Under the western skies“ und war mit Hilfe seines Pferdes „Trigger“ und seiner Filmpartnerin und späteren Frau, Dale Evans, der einzige Rivale von Gene Autry. Roy Rogers spielte in über 100 Filmen und hatte mitte der Fünfziger seine eigene Fernsehshow. Er nahm Schallplatten auf für RCA-Victor, Capitol, World und 20th Century. Sogar noch 1980 unterschrieb er einen Vertrag bei MCA und platzierte sich in en Charts. 1988 wurde er in die „Country Music Hall of Fame“ aufgenommen und 1991 wieder in den Charts mit „Hold on Partner“ einem Duett mit Clint Black, anlässlich seines „Tribute“ Albums. In diesem Album sang der 80jährige Duette mit heute bekannten Stars wie Lorrie Morgan, Kathy Mattea, Ricky van Shelton, Randy Travis, Restless Heart und den Kentucky Headhunters. Sein Vermögen wird weit über 100 Millionen Dollar geschätzt.

Gene Autry

Orvon Gene Autry war der erfolgreichste singende Cowboy der Filmgeschichte. Er wurde am 29. September 1907 in Tioga, Texas geboren. Das Gitarre spielen lernt er von seiner Mutter Elnora. Nach der Highschool war er erst Eisenbahn-‚Telegrapher‘ und bekam dann 1930 einen Job bei Radio KVOO, in Tulsa, wo er als ‚Oklahoma’s singing Cowboy‘ sehr im Stilm von Roy Rogers sang. Schon 1931 verkaufte er &quod;Silver haired Daddy of mine&quod; über 5 Millionen mal. Er zog um nach Hollywood und spielte in unzähligen Filmen mit. Während der 30iger und 40iger Jahre war er der wohl populärste Sänger und nahm u.a. Titel wie „Yellow rose of Texas“, „Back in the saddle again“ und „You are my sunshine“ auf. 1969 wurde er in die „Country Music Hall of Fame“ aufgenommen. „Rudolph the red nosed raindeer“ wurde über neun Millionen mal verkauft. Er schrieb unzählige Hits, organisierte Rodeos im Madison Square Garden, besitzt die Mehrheit des „California Angels“-Baseball Teams und in Oklahoma wurde sogar eine Stadt nach ihm benannt.

Sons of the Pioneers

Ursprünglich als Gitarren-, Gesangstrio „Pioneer Trio“, von Roy Rogers mit Bob Nolan und Tim Spencer gegründet, wurde der Name in „Sons of the Pioneers“ geändert, als Karl und Hugh Farr dazukamen. Die Gruppe betrieb verstärkt Radioauftritte während der 30iger und machten Aufnahmen für DECCA, Columbia und RCA, sowie natürlich die musikalische Untermalung in Filmen, in denen Roy spielte. Hits wie „Tumbling Tumbleweeds“ und „Cold water“ wurden von Bob Nolan geschrieben. Die „Sons of the pioneers“ wurden 1979 in die „Country Music Hall of Fame“ aufgenommen.
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Western Swing

Dieser sehr populäre Stil der Country Musik entwickelte sich um 1930 in Texas und Oklahoma und hatte seinen Höhepunkt in den Vierzigern. Western Swing ist eine Mischung aus Big Band Sound, Blues, Dixiland und Jazz, gemischt mit der Musik des Südwestens. Musikalisch brachte dieser Stil das Schlagzeug und die hawaianische Steel-Guitar in die Country Musik.

Bob Wills

The King of Western Swing
Geboren östlich von Kosse, in Texas, perfektionierte er seinen Stil in den Dreisigern mit seiner Band „Texas Playboys“. Die meisten seiner Hits wurden zwischen 1936 und 1943 aufgenommen. So z.B. „San Antonio Rose“ und „Take me back to Tulsa“.

Bluegrass

Stellvertretend für Blugrass steht Bill Monroe. William Smith (Bill) Monroe wurde am 13.September 1911 in Rosine, Kentucky als jüngstes von 8 Kindern geboren. Bedingt durch eine Sehschwäche entwickelte sich Bill sehr introvertiert. Neben seiner musikalischen Familie war der schwarze Bluesmusiker, Arnold Schultz einer seiner frühesten Einflüsse. Zusammen mit zwei seiner Brüdern trat er semi-professionell auf (Birch Fiddle, Charlie Gitarre und Bill Mandoline) ,bis er 1934 von Radio WLS, Chikago eine Volleinstellung bekam.
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Honky Tonk Music

Wahrscheinlich hat keine andere Stilart der Countrymusik einen größeren Einfluß auf die heutigen Musiker als Honk Tonk. Honky Tonk Musik verkörpert den Geist von Tanzen und Drinken, von Lieben und Liebskummer. Die großen Interpreten liehen sich ihren Gesangsstil von Jimmy Rodgers, und Steel und Drum klingen sehr nach Western Swing. Eine der größten und tragischsten Figuren der Honky Tonk Country Musik war Hank Williams.

Hank Williams

Geboren wurde er am 17. September 1923 als Hiram King Williams in Georgia, Alabama. Kaum ein Teenager gewann er 15$ bei einem Gesangswettbewerb bei „WPA Blues“ in Montgomery, wo er im Anschluß seine Band „Drifting Cowboys“ gründete. Mit ihr spielte er über Jahre beim Sender WSFA in Montgomery. Nach seinem Erfolg mit „Lovesick Blues“ unterzeichnete er 1949 einen Vertrag mit der Grand Ole Opry. Bei MGM hatte er einen Top 10 Hit nach dem Anderen und arbeitete eng mit Fred rose zusammen, der arrangierte, textete und produzierte. Ironischerweise wurde 1952 sein Hit „I’ll never get out of this world alive“ veröffentlicht, als er am Neujahrstag 1953 auf dem Rücksitz seines Wagens betrunken einem Herzinfarkt erlag. Er und seine „Drifting Cowboys“ wurden für eine Show in Canton, Ohio gebucht und er mietete sich einen Fahrer, der ihn durch einen Schneesturm zur Show bringen sollte. Er schlief unterwegs ein und als sein Fahrer ihn in Oak Hill, West Virginia wecken wollte, war er tot. Auch nach seinem Tod wurden seine Platten massiv verkauft. „Your cheatin‘ Heart“, „Take these Chains from my heart“, „I won’t be home no more“ und „Weary blue from waiting“ kamen noch 1953 in die Charts. Die letzten Monate in seinem Leben waren die dramatischsten. Drogensüchtig, um seine Schmerzen zu bekämpfen, die er seit seinem 17. Lebensjahr, nach einem Sturtz vom Pferd hatte, wurde er im August 1952 wegen permanenter Trunkenheit, aus der Opry gefeuert. Scheidung und kurz darauf wieder eine neue Heirat… Trotzdem wurde er von seinen Fans geliebt. Zu seiner Beerdigung kamen über 20.000 Menschen nach Montgomery. 1961 wurde er in die „Country Music Hall of Fame“ aufgenommen.


Ernest Tubb

Geboren 1914 in Chisp, Texas, war Ernest Dale Tubb das sechste Mitglied der ‚Country Music Hall of Fame‘ und von 1943 bis zu seinem Tod offizielles Mitglied der Opry. Sein Vorbild war Jimmy Rodgers und erst mit 20 besaß er seine erste Gitarre. Nach mäßigen Erfolgen in den 30igern, wurde sein &quod;Walking the floor over you&quod; 1942 ein Millionen-Hit. 1947 eröffnete er den ersten seiner heute berühmten Plattenläden. Dank Hits wie ‚I love you because‘, ‚Thanks a lot‘, ‚Let’s say goodbye like we said hello‘ u.v.a. , war er ständig in den Charts vertreten. Er tourte mit seinen ‚Texas Troubadours‘ unermüdlich und hatte mitunter 300 Auftritte im Jahr. 1979 nahm er ein legendäres Album auf, bei dem er Duette mit fast jedem sang,der in der Country Musik Rang und Namen hatte. Am 6. September 1984 starb ‚Mr. Honky Tonk Musik‘.


Lefty Frizzell

Geboren am 31. März 1928 in Corsicana, Texas, als William Orville Frizzell, gab es wenige Country Sänger, die einen solchen Einfluß auf nachkommende Künstler hatten. Er sang und spielte Honky Tonk in einem ganz neuen Stil und seine Phrasierung war vollkommen anders als bisher üblich. Seinen Spitznamen ‚Lefty‘ bekam er, als er vergeblich versuchte Golden Glovers Boxchampien zu werden und wiederholt Gegner mit der Linken ausknockte. Er starb viel zu früh, am 19. Juli 1975 an einem Schlaganfall.
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The Nashville Sound

Der Nashville Sound ist eine Mischung aus Pop und Country, der sich in den Fünfzigern entwickelt hat. Die Musik dieser Zeit war ein Ableger der Jazz und Swing Big-Bands der 30iger und 40ziger Jahre, gemischt mit den ‚Storytellers‘ des Honky Tonk. Eine geradezu beispielhafte Karriere in diesem ‚Country-Pop-Balladen‘-Bereich machte Jim Reeves.


Jim Reeves

Geboren 1923 in Galloway, Texas, war Jim Reeves gleichermaßen interessiert in Sport und Musik. Ein Unfall wahrend des Studiums verhinderte seinen Aufstieg in die Baseball Liga. Er wurde Radiosprecher bei KWKH, der Radiostation, der die Samstagnacht Hayride-Show gehörte. Eines Nachts, 1952 verpasste Hank Williams seinen Auftritt und Jim wurde gebeten einzuspringen. Im Publikum befand sich Fabor Robinson, der Besitzer von Abbott Records, der ihn sofort unter Vertrag nahm. Es folgten Hits wie ‚Mexican Joe‘, ‚Four walls‘ und 1959 sein größter Hit ‚He’ll have to go‘. Vom Stoff her eigentlich Honky Tonk wurde es durch seine tiefe samtige Stimme zur Ballade. Jim Reeves kam 1964, zusammen mit seinem Manager, bei einem Flugzeugunglück um’s Leben. 1967 wurde er in die ‚Country Music Hall of Fame‘ gewählt.


Patsy Cline

Virginia Patterson Hensley, geboren am 8. September 1932 und besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Patsy Cline, gewann schon im Alter von vier Jahre ihren ersten Tanzwettbewerb, lernte mit acht Jahren Piano und sang in lokalen Clubs. Ihr Erfolg stellte sich ein, als sie 1957 einen Fernseh-Wettbewerb der Arthur Godfrey Show gewann. ‚Walking after midnight‘ wurde ihr erster großer Hit. Es folgten weitere und sie war mit ihrem Sound, der Country-, und Pop-Fans gleichermaßen begeisterte, ihrer Zeit weit voraus. Ein Flugzeugunglück beendete am 5. März 1963 ihre steile Karriere. Auf ihrem Grabstein steht:’Death cannot kill what never dies‘. Eine Rarität ist die Aufnahme ‚Have you never been lonely‘, ein Duett, das Owen Bradley von Jim Reeves und ihr zusammenschnitt, die beide durch verschiedene Flugzeugunglücke um’s Leben kamen. Noch heute beeinfluß sie mit ihrem Gesang Sängerinnen wie Reba McEntire, Sylvia oder Lee Ann Rimes.


Eddy Arnold

Eddy Arnold, geboren am 15. Mai 1918 in Hendersonville in Tennessee, ist mit über 75 Millionen verkauften Schallplatten bis heute auf Platz 1 der Billboard Auswertung über die erfolgreichsten Country Künstler. Mit Zehn lernte er von seinem Vater, einem „old time fiddler“, das Gitarrespielen. Er verlies in den 30igern die Highschool um seiner Familie auf der Farm zu helfen, wo er auch gelegentlich auf örtlichen ‚Scheunenfesten‘ spielte. Seinen Durchbruch hatte er als Sänger und Gitarrist mit ‚Pee Wee King’s Golden West Cowboys‘ u.a. in der Grand Ole Opry. 1944 unterzeichnete er bei RCA einen Solovertrag und nahm Hits wie ‚It’s a sin‘ und ‚I’ll hold you in my arms‘ auf. Er war plötzlich von seinem Farmer-Overall in Smokings geschlüpft und seine Platten wurden von Zuhörern gekauft, die sonst nur Pop hörten. Er war nicht nur ein Star der Opry, sondern trat mit Künstlern wie Perry Como, Bob Hope und Spike Jones in Shows von NBC und ABC Networks auf.
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Outlaw Country

Entstanden in den 70zigern, als Nashville immer mehr zu weicheren Sounds und Streichorchestern griff, mit der Intension eine eigenwilligere, traditionellere Musik zu machen. Hauptfiguren waren Willie Nelson und Waylon Jennings, aber auch Südstaaten Rocker wie ‚The Outlaws‘ und ‚The Charlie Daniels Band‘. Sie hoben die Country Musik auf ein höheres Niveau und definierten ohne Zweifel den Stil dieser Musikrichtung. Waylon Jennings wurde zum Sprachrohr dieser Bewegung gegen das Establishment und sang u.a. Titel wie ‚We need a change, ‚Are you shure Hank done it this way oder ‚Bob Wills is still the King‘.
Waylon Jennings verlohr im Februar 2002 seinen lange währenden Kampf gegen den Krebs.


Johnny Cash

John R. Cash, geboren am 26. Februar 1932 in Kingsland, Arkansas, gestorben am 12. September 2003, war schon zu Lebzeiten der unangefochtene ‚King of Country Music‘. Da klingt es nahezu unglaublich, dass Sun-Chef Sam Phillips den jungen Johnny mit seinen Tennessee Two (mit Gitarrist Luther Perkins und Bassist Marshall Grant) 1955 zunächst abweist, da dieser sich als Gospelsänger vorstellt. Zu unkommerziell. Erst als der zunächst eingeschnappte Cash die biblischen Texte links liegen lässt und die Nummer „Hey Porter“ anschleppt, zeigt sich Phillips begeistert. Der Song wird die B-Seite seiner ersten Sun-Single „Cry Cry Cry“, die prompt die Country-Charts erklimmt. Der am 26. Februar 1932 in Kingsland, Arkansas geborene Cash klingt nicht nach Nashville, und obwohl seine Karriere mit der Geburt des Rock’n’Roll zusammen fällt, passt auch diese Kategorie nicht. Obgleich seine rebellische Haltung und die einfach gehaltenen, aber inhaltsschweren Kompositionsmuster den Attitüden der aufkommenden Rock-Bewegung ähneln. Schließlich wird Johnny 1957 die Ehre zuteil, als erster Sun-Artist eine LP zu veröffentlichen: „Johnny Cash With His Hot And Blue Guitar“. Zu dieser Zeit ist auch der ehemalige Lastwagenfahrer Elvis bereits ein kleiner Star. Eine gewisse June Carter singt zu der Zeit bereits in seiner Band und lernt durch Elvis, der Johnny vergöttert, ihren zukünftigen Ehemann kennen. Noch ist Cash allerdings mit Vivian Liberto verheiratet, die er nach seiner Army-Karriere im deutschen Landsberg Mitte der 50er zur Frau nimmt. Anfang der 60er Jahre zerstreitet sich der Sänger wegen eines geplanten Gospelalbums erneut mit Sun Records und ergreift die günstige Gelegenheit eines Labelwechsels, als der Mediengigant Columbia Records mit einem dollarschweren Vertragsangebot lockt. Zu dieser Zeit beginnt seine tragische, knapp neunjährige Alkohol- und Drogenkarriere: Um über 300 Auftritten im Jahr körperlich Herr zu werden, schluckt Johnny Amphetamine wie andere Leute Traubenzucker. Auch ein Likörchen ist immer schnell mal zur Hand. 1963 verlässt er seine Familie und zieht nach New York, um dort mit dem Gesetz in Schwierigkeiten zu geraten. Neben einigen schweren Autounfällen im Rausch, die dem Star meist nur leichte Kratzer zufügen, schmuggelt Cash auf einer Tournee Pillen in seinem Gitarrenkoffer über die mexikanische Grenze und legt obendrein ein mittelgroßes Feuer, was einen stattlichen Waldbrand zur Folge hat. Erst mit dem Entdecken der Bibel und der Hochzeit mit June Carter, die mit ihm den Welthit „Ring Of Fire“ komponiert, gelangt Cash wieder auf die rechte Bahn. In dieser Verfassung beginnt Ende der 60er Jahre die erfolgreichste Phase seiner Karriere. 1968 tritt er live im Gefängnis von Folsom auf; der Mitschnitt wird zu seinem populärsten Album, ein Zuspruch, den er im folgenden Jahr mit „Live At Saint Quentin“ bestätigen kann (beide Platten sind Ende 2000 in restaurierter Fassung mit bisher unveröffentlichtem Material neu aufgelegt worden). Für die Liner-Notes zu Bob Dylans „Nashville Skyline“ erhält er zudem ein Grammy. In den 70ern erhält er auf ABC seine eigene Fernsehshow, tritt trotz regierungskritischer Meinung (Vietnam-Krieg) im Weißen Haus für Präsident Richard Nixon auf und veröffentlicht seine Autobiographie, die zum Bestseller wird. Doch bald sinkt sein Stern rapide – zu rockig und rebellisch für die Nashville-Welt, zu country-lastig für die Rock-Szene, fällt er in die Schublade der alternden Stars, die mit ihren betuchten Hits durch die Welt ziehen und ab und zu eine qualitativ hochwertige, vom breiten Publikum jedoch weitgehend ignorierte Aufnahme veröffentlichen. In den 80ern nimmt er einige Lieder aus Bruce Springsteens „Nebraska“ auf und musiziert mit den Highwaymen, zu denen neben ihm auch Kris Kristofferson, Willie Nelson und Waylon Jennings gehören. Erst 1993, als Cash zu Bonos großer Freude auf dem U2-Album „Zooropa“ den Song „The Wanderer“ einsingt, schlägt seine große Stunde. Def Jam-Gründer und Beastie Boys-Entdecker Rick Rubin hört den Song und kontaktiert die Legende, um gemeinsam ein Album aufzunehmen. Das schlicht „American Recordings“ betitelte ’94er Werk präsentiert einen Cash, wie ihn noch niemand kannte: Von unnötigem Country-Ballast befreit, raunt er seine Songs und die von Leonard Cohen, Tom Waits und Danzig tief und düster zur Akustikgitarre. Zum Song „Delia’s Gone“ dreht Cash ein Video, in dem Topmodel Kate Moss gleich zweimal erschossen wird. Die Erfolgsformel setzt das Duo nach einem Auftritt Cashs als Headliner beim Glastonbury Festival 1996 mit „Unchained“ fort. Hierzulande kann man Cash ein letztes Mal am 31. Juli 1997 live in Koblenz (!) bewundern. Im Sommer 2000 erscheint die 3CD-Retrospektive „Love God Murder“. Obwohl der Sänger bereits seit 1997 an der Parkinson’schen Krankheit leidet, schafft er es, einen dritten Teil der Serie mit Rick Rubin abzuschließen, der im Oktober 2000 mit dem Titel „American III: Solitary Man“ erscheint und so etwas wie sein Vermächtnis darstellt. Nur wenige rechnen aufgrund der sich häufenden Krankenhaus-Stippvisiten Cashs damit, dass die Legende ein weiteres Mal mit Rubin zusammen kommt. Sie sehen sich getäuscht: „The Man Comes Around“ erscheint 2002, pünktlich zu seinem 70. Geburstag, und ist ein würdiges Abschiedsgeschenk an seine Fans, wieder mit gelungenen Fremd-Interpretationen (u.a. Depeche Mode, Nine Inch Nails, Beatles, Sting). Außerdem erscheint eine Cash-Biographie von Franz Dobler über „die seltsame und schöne Welt der Country-Musik“. Dobler hat auch das Tribute-Album „A Boy Named Sue – Johnny Cash Revisited“ zusammengestellt, auf dem deutsche Indie-Bands der Legende ihre Verehrung aussprechen. In den USA erscheinen ebenfalls zwei Tribut-Alben, außerdem ist die Verfilmung von Cashs turbulentem Leben mit den Darstellern Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon in Planung. Einen schweren Schicksalsschlag erleidet der Country-Sänger im Jahr 2003: Am Abend des 15. Mai verstirbt Johnnys Ehefrau June Carter Cash im Alter von 73 Jahren im Baptist Hospital in Nashville an den Folgen einer Herzklappen-Operation. Enge Vertraute Cashs berichten, dass der Musiker trotz des schweren Verlusts gewillt ist, mit Rubin ein weiteres Albumprojekt anzugehen. Im August muss er aufgrund seines Diabetes-Leidens jedoch erneut ins Krankenhaus in Nashville. Zwei Tage nach seiner Entlassung, Cash wollte gerade nach Kalifornien reisen, um mit Rubin an neuen Songs zu arbeiten, stirbt er am 12. September 2003 unerwartet rasch an den Folgen der Krankheit. Johnny Cash wurde 71 Jahre alt. Ende des Jahres erscheint die noch zu seinen Lebzeiten geplante 5-CD-Box „Unearthed“, die außer Outtakes und unveröffentlichten Songs der Rubin-Ära auch ein 1996 von Cash eingesungenes Gospelalbum beinhaltet, sein Lebenstraum seit seiner Vorstellung als Sänger bei Sun Records im Jahre 1955. Ein überaus empfehlenswertes Hörbuch, bestehend aus vier CDs, gelangt im Spätsommer in den Handel. Eingesprochen von Schauspieler Peter Lohmeyer und mit 36 Songs gespickt, erzählt „Auf Kurs“ mit äußerster Akribie die lange Geschichte der Country-Legende.

 

Merle Haggard

Merle Ronald Haggard oder auch als »The Hag« bekannt,wurde am 6. April 1937 in Bakersfield, Californien in einem umgebauten Eisenbahnwaggon geboren. Es war ein Küihlwagen. Er arbeitete als junger Mann in einer Donaut-Produktionskette. Bereits als 14jähriger wurde er wegen bewaffnetem Raubüberfall festgenommen. 1957 wurde er nach San Quentin in California gebracht. Er saß dort 6 Jahre seiner insgesamt bis zu 15 Jahre dauernden Strafe ab. Ein paar Zellen neben ihm sass der berühmt-berüchtigte Caryl Chessman, der auf seine Hinrichtung wartete. Es war damals in allen Zeitungen der Welt zu lesen. 1960 wurde Merle Haggard entlassen und 1972 offiziell von dem damaligen Gouverneur von California, Ronald Reagan, begnadigt. Sein grösstes Vorbild in der Country Music war Lefty Frizzell, was man am Stil von Merle Haggard hören kann. Seinen ersten wichtigen Auftritt hatte er 1962 als Musiker. Er ging nach Las Vegas und spielte Gitarre fur Wynn Stewart. Als Johnny Cash einmal Merle Haggard in seine Fernsehshow einlud, sprachen sie über das Album, das Johnny Cash in San Quentin live aufgenommen hatte. Merle Haggard erzählte Johnny Cash, dass das erste Mal, dass er seine Show sah, im Gefängnis San Quentin war. Als Cash ihn fragte: ‚Wo warst Du denn da, ich kann mich gar nicht erinnern, dass Du mitgewirkt hattest.‘ Merle erwiderte: ‚Ich war auf der anderen Seite, ich war einer der Insassen.‘ 1965 hatte er seinen ersten Top 10-Hit mit ‚A11 My Friends Are Gonna Be Strangers‘. Im gleichen Jahr formierte er seine Band ‚The Strangers‘. Die 70er Jahre waren seine beste Zeit. Ein Hit nach dem anderen kamen aus seiner Feder, so 1970 sein Hit ‚The Fighting Side Of Me‘. 1970 wurde Merle Haggard zum Entertainer des Jahres gekürt. Ebenfalls wurde er im gleichen Jahr zum besten Songwriter gewählt. Bis heute ist die lebende Legende Merle Haggard aktiv und erfolgreich.
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Urban Cowboys

Country goes Pop means Country-Pop. In den frühen 80zigern führte die ‚Urban Coyboys‘ Bewegung die Country Musik weg von ihren Wurzeln, hin zu ‚easy listening‘ der Popmusik. Vertreter dieser Strömung sind u.a. Alabama und Reba McEntire.


Alabama

Teddy Gentry von »Alabama« war als Teppichleger in Anniston, Alabama beschäftigt, bevor die Gruppe gegründet wurde. Sein jüngerer Cousin Randy Owen, jetzt Lead Singer, half ihm beim Teppichverlegen. Ursprünglich hiess die Band Wildcountry, gegründet 1969. 1989 erhielten die vier Musiker, die jetzt unter Alabama bekannt waren, den Preis als popularste Gruppe des Jahrzehnts, den Artist of the Decade Award der -» Academy of Country Music. Alabama hatte 21 Nr. 1-Hits aneinandergereiht und ca. 80 bedeutende Preise gewonnen. Ihr Country-Pop Repertoire machte sie zur ver-kaufsstarksten Countryband. Die beiden bekanntesten Hits sind: ‚My Home’s In Alabama‘ und ‚Mountain Music‘. Der Bandleader Randy Owen schrieb das Lied in Etappen, es dauerte ein paar Jahre. Er erzählt, dass er sich einfach daran erinnerte, wie seine Großeltern die Mountain Music spielten. Dann brachte er noch seine eigene Erfahrung mit ein, dalß er über den Fluß schwamm, nur um zu beweisen, daß er ein Mann sei. Das Schwierigste war das Arrangement. Es sollte etwas Southern Rock mit Bluegrass Fiddle sein. Die Band ging ins Studio und spielte einfach live drauflos. Das Ergebnis war riesig.


Reba McEntire

Reba McEntire, geboren am 28. Marz 1954 in Chockie, Oklahoma. Sie hat eine sehr ausdrucksvolle Stimme und singt traditionelle Country Music sowie auch Pop Country. Reba wuchs auf einer Ranch in Oklahoma auf. Am 16. Marz 1991 war wohl der schwarzeste Tag in ihrem Leben. Am Abend zuvor hatte sie mit ihrer Band einen Auftritt in San Diego, California. Chris Austin, ein junger Songwriter, und ihre gesamte Band war mit einem privaten Jet auf dem Weg zurück. 5 Minuten nach dem Abflug kollidierte das Flugzeug mit einem Berg, und alle Insassen waren tot. Die Musiker waren: Chris Austin (27, Fiddle und Gitarre), Kirk Cappello (28, Keyboard), Joey Cigainero (27, Keyboard), Paula Kaye Evans (33, Sangerin), Jim Hammon.(40, Road Manager), Terry Jackson (28, Bass), Tony Saputo (34, Drums) und Michael Thomas (34, Gitarre). Bei der Beerdigung der Musiker sang -> Johnny Cash das Lied »Jim, I Wore A Tie Today« (Jim, ich trage heute eine Krawatte). Heute ist Reba eine der gefragtesten Superstars der Country Music. Auszeichnungen: 1984-1987 Female Vocalist Of The Year, 1986 Entertainer Of The Year der Country Music Association; seit 1986 Mitglied der -t Grand Ole Opry in Nashville, Tennessee;
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New Country

Garth Brooks

Garth Brooks wurde am 7. Februar 1962 in Luba, Oklahoma geboren. Seine Karriere ist phänomenal. Garth versuchte sein Glck in Nashville, in dem er von Plattenstudio zu Plattenstudio, von Talent Agencies zu Talent Agencies ging, und immer abgelehnt wurde. Erst ein Talent-Scout bei der Buddy Lee Agentur, der sein Talent erkannte, setzte sich fiir Garth ein. und es funktionierte. Seine ersten beiden Albums erreichten Platin, 1991 berichtete eine Zeitung, dalss Garth pro Woche ca. 220.000 Flatten verkauft. Garth Brooks bringt eine Mischung aus traditioneller Country Music und sehr pro-gressiver Pop Country Music. Als Garth 1992 im Houston Astrodome auftrat, waren die ersten 65.000 Karten innerhalb von Stunden ausverkauft. Es wurde am gleichen Tag daraufhin eine zweite Show eingeschoben, die wiederum sofort mir 65.000 Karten ausverkauft war. Schliesslich gab Garth am nächsten Tag noch eine dritte Show. In Yukon, Oklahoma wurde die 11. Strasse 1992 in Garth Brooks Boulevard umbenannt. Auszeichnungen: 1990 Horizon Award der Country Music Association, 1991-92 und 1997-9ft Entertainer Of The Year der Country Music Association; seit 1990 Mitglied der -> Grand Ole Opry in Nashville, Tennessee; Song-Auswahl; If Tomorrow Never Comes (1989), The Dance (1990), That Ol‘ Wind (1996), It’s Your Song (1998); LP/CD-Aus-wahl: No Fences, Capitol (1990); Fresh Horses, Capitol (1995); The Hits, Capitol (1996); Sevens. Capitol (1997); The Chase, Liberty (1997); Double Live, Capitol (1998) An dieser Stelle müssten noch viele Namen genanntwerden, wie zum Beispiel George Strait, Clint Black, Shania Twain u.v.m.


New Traditionalists

Die New Traditionalists sind mir sowieso die Liebsten.



Alan Jackson

Alan Eugene Jackson, geboren am 17. Oktober 1958 in Newnan, Georgia; Alan Jackson ist ein Country-Sänger und Song-writer, der sich der Traditional Country Music verschrieben hat. Mit George Jones nahm er den Hit »Don’t Rock The Jukebox« auf. Auszeichnungen: 1995 Entertainer Of The Year der Country Music Association, seit 1991 Mitglied der ‚Grand Ole Opry‘ in Nashville, Tennessee; Songauswahl: Here In The Real World (1990), Don’t Rock The Jukebox (1991), Chattahoochie (1993), Little Bitty (1996), Right On The Money (1999), Gone Crazy (1999); LP/CD-Auswahl: Here In The Real World, Arista (1989), Everything / Love, Arista (1996); High Milage, Arista (1998).


Dwight Yoakam

Dwight Yoakam, Sänger und Songwriter, geboren am 23. Oktober 1956 in Pikesville, Kentucky; Als Dwight Yoakam 1986 sein Album »Guitars, Cadillacs« herausbrachte, horchte die Country Music Welt auf. Dwight Yoakam hatte Country Rock und Hard Country gemischt. Er brachte einen frischen Sound in die damalige Country Music. Als er mit Buck Owens 1988 den alten Owens-Hit ‚Streets Of Bakersfield‘ von 1973 wieder aufnahm, glaubte man an eine Rückkehr des Buck Owens ‚Bakersfield-Sounds‘. Song-Auswahl: Honky Tank Man (1986), Guitars Cadillacs (1986), Little Ways (1987), Streets Of Bakersfield (1988 mit Buck Owens), I Sang Dixie (1988),…


BR5-49

BR5-49 ist die Country-Gruppe der 1990er Generation. Es war eine große Überraschung für BR5-45, als sie 1997 von Bob Dylan gefragt wurden, ob sie mit ihm seine US-Tournee eröffnen würden. BR5-45 hatte bereits mehrmals Auftritte an der Grand Ole Opry, Nashville, Tennessee und hoffen, dort Mitglied werden zu dürfen. Musiker: Gary Bennett (Lead Gitarre, Gesang), Don Herron (Dobro, Fiddle, Mandoline, Steel Guitar), Jay McDowell (Bass), Chuck Mead (Gesang, E-Gitarre) und »Hawk« Shaw Wilson (Drums). Song-Auswahl: Cherokee Boogie (1996); LP/CD-Auswahl: BRS-49, Arista (1996)
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